Mittwoch, 27. Februar 2017 Tags: 0 Kommentare

Job-Messe akademika am 5. und 6. Juni in Nürnberg

Auch dieses Jahr lädt die Jobmesse akademika wieder ins Messezentrum Nürnberg und bietet Studenten und Absolventen die Chance, am 05. und 06. Juni 2017 mit zukünftigen Arbeitgebern auf Tuchfühlung zu gehen.

An die 130 Unternehmen haben sich bereits für die diesjährige akademika angemeldet. Darunter Accenture, Brose, DATEV, evosoft, GfK, LEONI, Microsoft, PricewaterhouseCoopers, PUMA, Rücker, Stabilo, TÜV sowie viele weitere interessante Firmen und Institutionen.

Traditionell liegen die Schwerpunkte der Messe auf Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften und IT und ist eine der größten in Süddeutschland.

Wie immer ist die Messe für Studenten und Absolventen kostenfrei, auch die Anfahrt per Bus (z.B. von München) sowie extra Leistungen wie Karrierecoaching, Bewerbungsunterlagen- und Reputations-Check oder Bewerbungsfotos sind für die Besucher gratis. Es ist keine Anmeldung erforderlich.


Alle Infos zu der Veranstaltung auf akademika.de/nuernberg

Montag, 25. Februar 2017 Tags: 0 Kommentare

Befragung Studentisches Wohnen


Die TU Dresden führt im Rahmen mehrerer Masterarbeiten eine Befragung zum Studentischen Wohnen in Deutschland 2017 durch. Gegenstand der Untersuchung ist die Bestimmung der künftigen Wohnungsnachfrage durch Studierende, die Analyse der Struktur der Wohnungsnachfrage (Wohnformen, Wohnlagen, Mietbelastung, Umzugsmobilität, zukünftige Entwicklung) und eine Erfassung der Angebotsstruktur für studentisches Wohnen.



Das Ziel ist es, einen besseren Überblick über ablaufende Prozesse zu erhalten, um dauerhaft bezahlbaren Mietraum für Studierende bereit stellen zu können. Aufgrund des Umfangs und der Komplexität der Erhebung wird die Untersuchung durch CBRE GmbH (Immobiliendienstleister) unterstützt.

Die Befragung dauert maximal 15 Minuten und ist natürlich freiwillig sowie anonym. Unter folgendem Link kann bis zum 18.03.2017 teilgenommen werden:

Befragung Studentisch Wohnen

Montag, 18. Februar 2017 Tags: , 0 Kommentare

Office 2017 für weniger als 69 Euro

Screenshot Office 365 University

Ende Januar diesen Jahres brachte Microsoft seine neueste Office-Suite auf den Markt und bietet auch dieses Mal wieder durchaus faire Preise für immatrikulierte Studenten. Kein Wunder, nimmt die Konkurrenz durch Google Docs und kostenlosen Office-Programmen stetig zu.


Office-Paket mit Zusatznutzen


Da sich Microsoft vor geraumer Zeit für schlappe 8,5 Milliarden US-Dollar den führenden Messenger Skype einverleibt hat, schnürt der Software-Riese aus Redmond ein attraktives Paket, um gegen die kostenlose Konkurrenz zu bestehen:



Nachteile

Nun soll der Artikel nicht in eine Lobhuldigung ausarten, Kritik gibt es natürlich auch:

  • Microsoft erlaubt „nur“ die Installation auf 2 PC’s (z.B. Notebook und stationärem PC), für die meisten Studenten sollte das ausreichen, aber wohl nicht für alle.
  • Office Apps: die volle Unterstützung für mobiles Arbeiten gibt es nur für - oh Wunder - Windows Phone 7 und 8, die anderen Betriebssysteme bleiben beschnitten.
  • Nur SkyDrive: Microsoft fördert natürlich nur den eigenen Dienst. Wer bereits Dropbox oder Google Drive nutzt, muss umsatteln bzw. die Zweitlösung installieren.
  • Skype-Anrufe in Deutschland nur ins Festnetz, Handynummern bleiben außen vor
  • Vier Jahre: 69 Euro ist zwar günstig, jedoch gilt das Angebot nur vier Jahre; dann kann das Office nur noch genutzt werden, wer verlängert und somit wieder zahlt.
  • Kein physischer Datenträger, aber Versandkosten bei Bestellung. Wer das Office 2017 direkt bei Microsoft kauft, zahlt 79 Euro und kann es runterladen. Bei der 69-Euro-Variante über Online-Händler fallen irrwitziger-weise Versandkosten in Höhe von knapp fünf Euro an (im Preis von uns schon eingerechnet). Das könnte man besser lösen.


Fazit


Mit dem Abonnement-Modell geht Microsoft einen neuen Schritt im Refinanzieren seiner Office-Suite. Durch die attraktive Preisgestaltung für Studenten zusammen mit den Skype-Freiminuten ist das Angebot jedoch mehr als fair.
Vier Jahre sind eine lange Zeit, wer weiß, wo bis dahin Google Docs und Co. stehen. Nach wie vor ist die Office-Lösung aus Redmond das Non-Plus-Ultra in der Dokumentenverarbeitung in Sachen Funktionsumfang und Benutzerfreundlichkeit.
Für 69 Euro: uneingeschränkte Empfehlung.

Dienstag, 12. Februar 2017 Tags: , , 0 Kommentare

Gastartikel: Fremdsprachen per Fernstudium öffnen Türen in andere Länder


© contrastwerkstatt - Fotolia.com
Der deutsche Arbeitsmarkt ist hart umkämpft, wenn man den Medien glaubt. Obwohl hin und wieder von einer Entspannung die Rede ist, sind kompetente Mitarbeiter ebenso stark umworben wie attraktive Arbeitsplätze - denn kurzfristige Verträge, scheiternde Tarifverhandlungen und immer höhere Lebenshaltungskosten sorgen für Unsicherheit auf beiden Seiten. Gut, wenn man da als Arbeitnehmer konkurrenzfähig bleibt.

Ein Auslandsdienst als Bereicherung


Wenn der heimische Arbeitsvertrag ausläuft, der Job langweilig wird oder die Kollegen unangenehm sind, kann ein befristeter Dienst im Ausland die Lösung sein. Arbeitnehmer, die sich dafür interessieren, sollten sich zuerst einmal informieren, in welchen Ländern die eigene Firma Niederlassungen unterhält, und sich Gedanken machen, welches Land für sie und ihre Familie in Frage kommt. Es ist von Vorteil, wenn man die Landessprache beherrscht und vielleicht sogar schon einmal dort im Urlaub war. Wer sich profilieren will, der arbeitet sich in die Strukturen der Niederlassung ein und knüpft erste Kontakte vom alten Arbeitsplatz aus. Gespräche mit dem eigenen Chef und der Personalabteilung sowie dem Chef der ausländischen Niederlassung können aufgenommen werden. Der Arbeitsvertrag sollte auf jeden Fall mit der deutschen Firma abgeschlossen werden und zeitlich befristet sein, sonst ist die Rückkehr nach Deutschland und auf den deutschen Arbeitsmarkt ungewiss.

Sprache lernen für den Auslandsdienst


Es gibt unzählige Fernstudien, die willige Arbeitnehmer für den Auslandsdienst fit machen. Sprachstudien gehören dazu - nahezu jede Sprachschule vor Ort (Berlitz, Inlingua, Eurolingua und andere) bieten Sprachkurse nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub an. Ein Studium von zu Hause aus und in freier Zeiteinteilung ermöglichen beispielsweise Fernschulen wie ILS, AKAD, SGD. Es ist nicht einfach, neben einem Vollzeitjob zu studieren - aber es lohnt sich. Die Kosten können steuerrechtlich geltend gemacht werden, ein Teil wird in vielen Fällen von der Firma übernommen, und für Menschen, die unter ein bestimmtes jährliches Einkommen fallen, gibt es die sogenannte Bildungsprämie - staatlich finanzierte Fortbildung für Angestellte und Arbeiter, sozusagen.

Aber nicht nur Sprachstudien sind attraktiv, um sich auf einen Auslandsaufenthalt vorzubereiten. Wer in technischen Berufen tätig ist und sich für eine Bürotätigkeit qualifizieren will, der kann einen B. Sc. in einem volks- oder betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang erwerben. Der B. Sc. (Bachelor of Science) ist die Vorstufe zum MBA (Master of Business Administration) und M. Sc. (Master of Science), akademische Titel, die für eine höhere Laufbahn im Bürodienst unabdingbar sind. Studiengänge wie Logistik, Marketing, Betriebswirtschaftslehre, Buchhaltung, Management und andere sind eine sinnvolle Ergänzung in technischen Berufen, denn Mitarbeiter, die sich sowohl in den Werkhallen als auch im Büro auskennen, sind vielfältig einsetzbar und gelten als kompetent, da sie ein Stück über den Tellerrand schauen.

Der Ehepartner und die Kindern


Wer wegen Ehepartner und Kindern Skrupel hat, ins Ausland zu gehen, dem sei gesagt, dass dies in den meisten Fällen nicht nötig ist. Nahezu weltweit gibt es deutsche und internationale Schulen und Kindergärten, die auch in der Mitte des Schuljahres den Nachwuchs aufnehmen. Für Kinder ist ein temporärer Auslandsaufenthalt (begrenzt auf wenige Jahre) eine Bereicherung und ein großes Abenteuer, vorausgesetzt, sie kommen aus einem stabilen familiären Umfeld. Häufig zahlt die Firma auch die Übersiedlung der Familie, so dass der finanzielle Aspekt ebenfalls kein Problem darstellt. Und wenn der Ehepartner/die Ehepartnerin im Ausland einem Beruf nachgehen möchte - warum nicht? Auch hier sei auf Fernstudien und Sprachschulen verwiesen, denn in den meisten Fällen ist eine wenigstens ansatzweise Kenntnis der Landessprache vonnöten. Wer sprachlich nicht ganz unbegabt ist, der kann sich bei Sprachschulen weltweit als Deutschlehrer/-in in der Kinder- und Erwachsenenbildung betätigen. Diese stundenweisen Tätigkeiten sind in der Regel sehr gut bezahlt, setzen allerdings die Meldung als Freiberufler voraus. Man sollte sich im Ausland einen Steuerberater leisten oder sich sehr gut in der jeweiligen Gesetzgebung auskennen, um böse Überraschungen zu vermeiden - das ist in Deutschland jedoch nicht anders. Ein Studium DaF (Deutsch als Fremdsprache) über das Goethe-Institut ist als Fernstudium möglich und weltweit anerkannt, denn das Goethe-Institut stellt keine akademischen Titel aus, sondern ein hauseigenen Zertifikat, das zur Lehre in allen Goethe-Instituten weltweit sowie an vielen öffentlichen Schulen berechtigt. Ein zeitlich begrenzter Auslandsaufenthalt ist etwas, wovon nicht nur die Karriere des Hauptverdieners profitiert, sondern die ganze Familie.


Tom Sperner studiert im 5. Semester Betriebswirtschaftslehre an der HTW Berlin und hat sich auf die Fachrichtungen Marketing sowie Umweltmanagement spezialisiert. Parallel zu seinem Bachelorstudium beschäftigt sich der gelernte Hotelfachmann mit den zahlreichen Facetten des Online-Marketings  und betreibt das Informationsportal Fernstudiuminfo.net.