Mittwoch, 3. Oktober 2016 Tags: , 0 Kommentare

Studentisch wohnen

Das Abitur ist vorbei, das Studium winkt. Damit verbunden geht oft ein Wohnungswechsel her: weg von Hotel Mama, rein in ein bisschen mehr Selbständigkeit.

 Dass Studentenwohnungen nicht gerade vor Platz strotzen, ist allgemein bekannt. Darum gilt es, die oft weniger als 30 Quadratmeter Raum sinnvoll zu befüllen. Gerade die, die auch gerne mal kochen wollen, empfehlen sich daher sogenannte Pantry Küchen, die auf kleinsten Raum viel Stauraum, Funktionalität und schickes Design vereinen. Dazu natürlich für die chronisch klamme Studentenkasse im erschwinglichen Bereich.
Doch was genau ist notwendig, um Nudeln zu kochen oder ein Drei-Gänge Menü für die bessere Hälfte zu bereiten?



- Kochplatten: mindestens zwei Stück, sonst wird das, was allgemeinhin unter "Kochen" verstanden wird, zur Farce
Meister des Multitaskings: wer mit normalen Kochbüchern nicht zurecht kommt, dem sei das Kochbuch für Ingenieure wärmstens empfohlen!



- Großer Kühlschrank: Bier will schließlich gekühlt werden! Außerdem sollen noch Utensilien wie Fleisch, Schokolade, Cola, Wodka, Gemüse (Scherz) und Soßen rein



- Mehrere Schränke: Ja, auch die braucht man. Reinigungsmittel neben Essig und Öl machen sich einfach nicht gut, vor allem, wenn nächtliche Kochaktionen nach dem Weggehen stattfinden...